Ich möchte den Führerschein
Klasse C, C1E, C, CE, D erwerben oder verlängern ?

Das neue Führerscheinrecht sieht nur noch für die Fahrerlaubnisse der Klassen A, A1, B, BE, L, M, S und T eine unbefristete Gültigkeitsdauer vor. Für die anderen Klassen gibt es verschiedene Regelungen.

Sie wollen die Fahrerlaubnis der Klasse C1E, C oder CE erwerben oder nach Ablauf der Befristung um weitere fünf Jahre verlängern ? Dazu bieten wir Ihnen folgende, vom Gesetzgeber geforderten Untersuchungen an:

· Die ärztliche Untersuchung zum Ausschluss von Erkrankungen,
  die die Eignung oder die bedingte Eignung ausschließen.
· Die Untersuchung des Sehvermögens hinsichtlich der Sehschärfe,
  des Gesichtsfeldes, des Farb- und Stereosehens.
· Was viele nicht wissen: Dies gilt bei Neuerteilungen auch für die sogenannte Klasse C1E,
  also für Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 t die früher Bestandteil der Klasse 3 war.

Beide Untersuchungen können in unserem Haus durchgeführt werden. Besonders praktisch: Sowohl die Gesundheitsprüfung als auch die Untersuchung des Sehvermögens können bei uns an einem Termin erledigt werden. Extra zum Augenarzt muss also nur gehen, wer die gesetzlichen Anforderungen nicht erfüllt.

Fristen

Für die Führerscheine der Klasse C1 oder C1E (Fahrzeuge bis 7,5 t), wenn sie nach
dem 31.12.1998 erworben wurde, gilt: Die Fahrerlaubnis wird bis zur Vollendung des 50. Lebensjahres erteilt. Bei Neuerteilung nach Vollendung des 45. Lebensjahres wird die Fahrerlaubnis für die Dauer von fünf Jahren erteilt. Sie kann um jeweils fünf Jahre verlängert werden, wenn die erforderlichen Anforderungen erfüllt sind.

Für die Führerscheine der Klasse C oder CE (Fahrzeuge über 7,5 t) gilt: Die Fahrerlaubnis wird für die Dauer von fünf Jahren erteilt. Sie kann um jeweils fünf Jahre verlängert werden, wenn die erforderlichen Anforderungen erfüllt sind.

Inhaber der alten Klasse 2, müssen diese spätestens bei Erreichen des 50. Lebensjahres auf die Klasse CE umstellen, sonst dürfen sie keine Fahrzeuge über 7,5 t führen. Bis zu diesem Alter sind sie allerdings von der Pflicht zur ärztlichen Untersuchung befreit.